
Wenn das Leben
wächst, braucht
es Raum
Wenn das Leben wächst, braucht es Raum
Samstagmorgen. Auf dem Esstisch stehen noch die Frühstücksteller, daneben ist der Laptop aufgeklappt. Unter dem Tisch liegt die Holzeisenbahn, zwischen Sofa und Balkontür wartet der Wäscheständer darauf, endlich weggeräumt zu werden. Jemand sucht seine Schuhe. Jemand anderes möchte kurz telefonieren. Und eigentlich wolltet ihr gleich Besuch bekommen.
Es ist kein Chaos. Es ist einfach euer Leben. Und wahrscheinlich hat genau diese Wohnung einmal ziemlich gut dazu gepasst. Vielleicht war sie sogar ein kleiner Glücksgriff. Die erste gemeinsame Wohnung. Der Ort, an dem vieles angefangen hat. Nur ist euer Leben inzwischen größer geworden.
Mehr Menschen. Mehr Dinge. Mehr Termine. Vielleicht ein Kind, vielleicht bald ein zweites. Vielleicht zwei Homeoffice-Tage in der Woche. Freunde, die gerne bleiben würden. Großeltern, die zu Besuch kommen. Hobbys, Fahrräder, Winterjacken, Schultaschen und all die kleinen Dinge, die sich im Laufe der Jahre fast unbemerkt dazugesellen.
Irgendwann stellt sich deshalb eine andere Frage als noch vor ein paar Jahren:

Wie wollen wir eigentlich wohnen, wenn unser Leben so weitergeht? Und vielleicht folgt darauf dieser Gedanke: Was, wenn es doch geht?
Ein eigenes Haus. Nicht irgendwo weit weg. Sondern dort, wo euer Leben bereits stattfindet – im Wiener Umland, in Niederösterreich, mit den Menschen und Orten in erreichbarer Nähe, die euch wichtig sind. Nicht einfach größer wohnen. Sondern so, dass euer Zuhause wieder zu eurem Alltag passt. Du möchtest herausfinden, wie das für euch aussehen könnte? Sprich mit uns persönlich über eure Wünsche und eure Wohnsituation.
Die Wohnung ist nicht plötzlich falsch. Euer Leben hat sich verändert.

Platzmangel beginnt selten mit einem dramatischen Moment. Meistens schleicht er sich ein. Zuerst steht der Schreibtisch eben im Schlafzimmer. Dann wird daraus ein dauerhafter Arbeitsplatz. Das Babybett passt noch problemlos ins Elternschlafzimmer. Später braucht das Kind einen eigenen Raum. Das zweite Kinderzimmer funktioniert eine Zeit lang gemeinsam. Bis Hausaufgaben, Schlafrhythmen, Spielsachen und der Wunsch nach Privatsphäre gleichzeitig Platz brauchen.
Auch Dinge verändern den Alltag. Kinderwagen. Laufrad. Fahrräder. Getränkekisten. Sportsachen. Schulmaterial. Werkzeug. Weihnachtsdekoration. Koffer. Jacken für vier Jahreszeiten. Nichts davon ist für sich genommen ein Problem. Aber wenn für alles improvisiert werden muss, wird Wohnen anstrengender.
Der Laptop wird vor dem Abendessen zusammengeklappt. Das Spielzeug wandert vom Wohnzimmer ins Kinderzimmer und am nächsten Morgen wieder zurück. Wenn Gäste kommen, wird vorher eine Stunde lang umgeräumt. Gespräche finden leiser statt, weil im Nebenraum jemand schläft oder arbeitet. Plötzlich geht es bei „mehr Platz für die Familie“ nicht mehr nur um Quadratmeter.
Es geht um Rückzug. Konzentration. Ordnung. Spontaneität. Darum, nicht für jede Tätigkeit erst eine andere beenden zu müssen. Ein gutes Familienhaus löst deshalb nicht einfach die Frage: Wie bekommen wir mehr Fläche?
Die spannendere Frage lautet: Welcher Raum fehlt uns heute im Alltag und welchen werden wir wahrscheinlich morgen brauchen?
Was ein eigenes Haus im Familienalltag wirklich verändern kann



Natürlich ist da die Vorstellung vom eigenen Garten. Die Terrassentür geht auf. Ein Kind läuft hinaus, während drinnen das Essen vorbereitet wird. Im Sommer steht vielleicht ein kleines Planschbecken auf dem Rasen. Am Wochenende wird draußen gefrühstückt. Abends sitzt ihr noch eine halbe Stunde vor dem Haus, wenn es ruhiger wird.
Das klingt schön. Aber ein Garten ist nicht automatisch die Lösung für alles. Er braucht Pflege, Platz auf dem Grundstück und eine sinnvolle Verbindung zum Haus. Entscheidend ist deshalb nicht nur, dass es einen Garten gibt, sondern wie er mit dem Alltag zusammenspielt.
Kannst du von Küche oder Wohnbereich nach draußen sehen? Ist die Terrasse gut erreichbar? Gibt es einen Platz für Fahrräder, Gartengeräte und Spielsachen, ohne dass alles dauerhaft im Wohnbereich landet? Wie viel Garten wollt ihr tatsächlich pflegen? Vielleicht braucht ihr gar kein riesiges Grundstück. Vielleicht braucht ihr einfach ein Stück Außenraum, das wirklich zu euch gehört.
Ein Kinderzimmer braucht mehr als eine bestimmte Quadratmeterzahl



Bei der Planung eines Familienhauses wird schnell über Zimmergrößen gesprochen.
Dabei sagt die reine Fläche noch erstaunlich wenig darüber aus, wie gut ein Raum später funktioniert. Wo steht das Bett? Wo könnte irgendwann ein größerer Schreibtisch stehen? Bleibt Platz für einen Kasten? Wie fällt das Tageslicht in den Raum? Wo sitzt die Tür, wo das Fenster? Welche Wand bleibt überhaupt sinnvoll möblierbar?
Ein Kinderzimmer verändert sich über Jahre. Aus einem Raum mit Gitterbett, Wickelkommode und Spielteppich wird irgendwann ein Zimmer mit Schreibtisch, Büchern, Freunden und einer geschlossenen Tür. Deshalb lohnt es sich, Kinderzimmer nicht nur für das Alter zu planen, in dem die Kinder gerade sind.
Der Grundriss sollte die nächste Lebensphase bereits mitdenken. Bei weiterem Familienzuwachs kann auch die Frage wichtig werden, ob jedes Kind langfristig ein eigenes Zimmer braucht oder ob zunächst eine andere Aufteilung sinnvoller ist. Die Antwort hängt nicht von einer allgemeingültigen Regel ab, sondern von eurem Familienmodell, dem Altersabstand der Kinder, euren Prioritäten und der insgesamt verfügbaren Fläche. Genau darüber sollten wir sprechen, bevor einzelne Räume auf einem Plan einfach nur Namen bekommen.
Homeoffice funktioniert besser, wenn es bleiben darf


Ein Laptop braucht wenig Platz. Konzentriertes Arbeiten oft deutlich mehr. Viele kennen das Provisorium: Morgens wird der Arbeitsplatz am Esstisch aufgebaut. Mittags muss Platz geschaffen werden. Am Nachmittag läuft das Familienleben daneben weiter. Für eine Videokonferenz wird die Tür zum Wohnzimmer geschlossen, falls es überhaupt eine gibt.
Wer regelmäßig von zu Hause arbeitet, sollte deshalb nicht nur überlegen, ob irgendwo ein Schreibtisch hineinpasst. Wichtiger ist die Frage, wie viel Ruhe tatsächlich notwendig ist. Für manche reicht eine gut geplante Arbeitsnische oder ein kleiner Raum. Andere brauchen ein abgeschlossenes Büro, weil mehrere Stunden telefoniert, geschrieben oder konzentriert gearbeitet wird.
Und manchmal lohnt es sich, schon einen Schritt weiterzudenken: Ein Arbeitszimmer kann später Gästezimmer werden. Oder ein zunächst anderweitig genutztes Zimmer wird zum Homeoffice, wenn sich der Familienalltag verändert. Nicht jede Funktion braucht für immer einen eigenen Raum. Aber jede wichtige Funktion braucht einen guten Platz.
Der unterschätzte Luxus: Dinge dort abstellen können, wo sie gebraucht werden



Manchmal ist das größte Problem einer Wohnung gar nicht das Wohnzimmer. Es ist der fehlende Platz dazwischen. Der Kinderwagen steht im Flur. Die Schuhe sammeln sich neben der Eingangstür. Der Staubsauger hat keinen festen Platz. Wäsche wird durch die halbe Wohnung getragen. Getränkekisten stehen dort, wo gerade noch eine Ecke frei war. Genau diese unspektakulären Situationen entscheiden darüber, ob sich ein Zuhause großzügig oder ständig voll anfühlt.
Darum gehören Garderobe, Abstellmöglichkeiten, Hauswirtschaft und kurze Alltagswege für uns genauso zur Grundrissplanung wie Wohnzimmer, Küche oder Schlafzimmer. Wo kommen Jacken und Schuhe hin, wenn vier Menschen gleichzeitig nach Hause kommen? Wo wird Wäsche gesammelt? Wo stehen Putzmittel und Vorräte? Wie weit ist der Weg mit den Einkäufen? Wo verschwinden Dinge, die täglich gebraucht werden, aber nicht täglich sichtbar sein sollen?
Ein zusätzlicher Quadratmeter am richtigen Ort kann im Alltag manchmal mehr verändern als mehrere Quadratmeter Wohnfläche an der falschen Stelle.
Mehr Raum heißt nicht, möglichst groß zu bauen
Wenn die bisherige Wohnung zu klein geworden ist, liegt ein Gedanke nahe: Dann brauchen wir eben ein großes Haus. Doch genau hier lohnt es sich, genauer hinzusehen. Ein gutes Familienhaus ist nicht das Haus mit möglichst vielen Quadratmetern. Es ist das Haus, dessen Fläche sinnvoll arbeitet.
Ein kompakter Grundriss kann sich erstaunlich großzügig anfühlen, wenn Wege kurz sind, Verkehrsflächen nicht unnötig viel Raum verbrauchen und Zimmer gut möblierbar bleiben. Türen sollten dort sitzen, wo sie später nicht jede Stellfläche blockieren. Fenster bringen Licht ins Haus, bestimmen aber ebenfalls, welche Wand für Kasten, Regal oder Schreibtisch genutzt werden kann. Auch Räume dürfen mehrere Leben haben.
Ein Arbeitszimmer kann Gästezimmer sein. Eine kleine zusätzliche Fläche kann zunächst Spielbereich und später Lernplatz werden. Ein Zimmer im Erdgeschoss kann heute Büro sein und viele Jahre später eine ganz andere Aufgabe übernehmen. Es geht nicht darum, möglichst wenig zu bauen. Es geht darum, bewusst zu bauen.
Unsere unterschiedlichen Haustypen geben dafür verschiedene Ausgangspunkte. FABU führt aktuell unter anderem Bungalows, Einfamilienhäuser, Stadtvillen sowie Doppel- und Reihenhäuser; Town & Country Haus bietet innerhalb dieser Kategorien unterschiedliche Haus- und Grundrissvarianten an. Damit muss die Planung nicht bei einem leeren Blatt beginnen – gleichzeitig sollte der ausgewählte Ausgangsgrundriss zu eurem tatsächlichen Leben passen.
Haus und Grundstück müssen zusammen gedacht werden
Der schönste Grundriss funktioniert nur dann wirklich gut, wenn er auch auf das Grundstück passt. Wo liegt die Zufahrt? Wo kann die Terrasse entstehen? Wie steht das Haus zur Sonne? Welche Bereiche des Gartens bleiben nutzbar? Wie viel Grundstück bleibt nach Haus, Zufahrt, Stellplätzen und notwendigen Abständen tatsächlich übrig?
Gerade beim Wunsch nach einem Haus mit Garten sollte deshalb nicht nur die Grundstücksgröße betrachtet werden. Auch Form und Ausrichtung zählen. Ein Grundstück kann auf dem Papier großzügig wirken und trotzdem wenig zusammenhängende Gartenfläche bieten. Ein kompakteres Grundstück kann wiederum sehr gut funktionieren, wenn Hausposition, Außenbereich und Wege früh gemeinsam betrachtet werden.
Darum denken wir bei der Planung nicht erst über das Haus und irgendwann später über das Grundstück nach. Beides gehört zusammen. Für eure konkrete Planung bedeutet das: Wir können früh darüber sprechen, welche Art von Grundstück zu euren Vorstellungen vom Haus und Familienalltag passen sollte.
Im Wiener Umland bleiben und trotzdem neu anfangen

Ein eigenes Haus wird manchmal gedanklich mit einem kompletten Neustart verbunden. Neue Gemeinde. Neue Wege. Neue Schule. Weiter weg von Freunden oder Familie. Doch genau das muss nicht euer Ziel sein. Vielleicht möchtet ihr eigentlich gar nicht weg. Vielleicht wohnen die Großeltern in der Nähe und holen einmal pro Woche die Kinder ab. Vielleicht gibt es einen Freundeskreis, der über Jahre gewachsen ist. Einen Verein. Eine Betreuung, die gut funktioniert. Einen Arbeitsplatz in Wien oder im Umland. Eine Bahnverbindung, die für euren Alltag wichtig ist.
Dann lautet die Frage nicht: Wo können wir irgendwo ein Haus bauen?
Sondern:Wie können wir mehr Platz gewinnen, ohne das aufzugeben, was heute bereits gut funktioniert?
Das kann die Grundstückssuche anspruchsvoller machen. Denn dann zählen nicht nur Größe und Preis, sondern auch Lage, Wege und die Verbindung zu eurem bestehenden Alltag. Gleichzeitig wird dadurch klarer, wonach ihr überhaupt sucht. Vielleicht soll es nördlich von Wien bleiben. Vielleicht südlich. Vielleicht gibt es mehrere Gemeinden, die für euch funktionieren. Vielleicht ist die Nähe zu den Großeltern entscheidender als die kürzeste Strecke zur Wiener Stadtgrenze. Ein Hausbau im Wiener Umland kann damit weniger ein Weggehen sein als ein Weiterentwickeln. Die vertraute Region bleibt. Nur euer Zuhause verändert sich.
Wie viel Platz braucht eure Familie wirklich?

Darauf gibt es keine seriöse Zahl, die für alle passt.
Vier Menschen können sich in einem gut geplanten, kompakten Haus sehr wohl fühlen. Ein anderer Haushalt braucht bei ähnlicher Personenzahl deutlich mehr Raum, weil zwei Personen regelmäßig zu Hause arbeiten, ein intensives Hobby Platz benötigt oder häufig Gäste übernachten. Deshalb sollten wir Wohnfläche nicht isoliert betrachten. Entscheidender ist, was innerhalb dieser Fläche passieren soll.
Wir schauen gemeinsam darauf, welche Räume für euch unverzichtbar sind, wo mehrere Nutzungen funktionieren und wo Kompromisse später jeden Tag stören würden. Ein typischer Unterschied zeigt sich zum Beispiel beim Homeoffice. Wer gelegentlich eine Stunde E-Mails beantwortet, braucht etwas anderes als jemand, der drei Tage pro Woche acht Stunden konzentriert zu Hause arbeitet. Dasselbe gilt für Kinderzimmer, Stauraum oder Außenflächen.
Gute Planung beginnt dort, wo allgemeine Vorstellungen konkret werden.
Von „Wir hätten gerne …“ zu einem Grundriss, der wirklich zu euch passt
- Beim ersten Gespräch muss noch nicht feststehen, welches Haus ihr bauen möchtet. Auch ein Grundstück müsst ihr nicht bereits besitzen. Vielleicht habt ihr bisher nur eine ziemlich klare Vorstellung davon, was euch in eurer aktuellen Wohnsituation fehlt. Das reicht für einen Anfang.
- Wir möchten verstehen, wie euer Alltag heute aussieht und wie er sich wahrscheinlich entwickeln wird. Was muss unbedingt ins neue Zuhause? Was wäre schön? Was nutzt ihr jeden Tag? Was vielleicht nur ein paar Mal im Jahr? Aus diesen Gesprächen entsteht nach und nach ein genaueres Bild.
- Wir können gemeinsam prüfen, welche unserer Haustypen grundsätzlich zu euren Vorstellungen passen, welche Grundrissvarianten interessant sind und wo Änderungen sinnvoll sein könnten. Die aktuellen Town-&-Country-Haustypen decken unterschiedliche Hausformen und Wohnflächengrößen ab und werden mit verschiedenen Grundrissmöglichkeiten angeboten.
- Dann kommt das Grundstück dazu. Ausrichtung. Zufahrt. Außenraum. Die tatsächliche nutzbare Fläche. Und irgendwann wird aus einzelnen Wünschen ein Haus, bei dem die Räume nicht zufällig nebeneinanderliegen, sondern einen Alltag ermöglichen.
Genau darin sehen wir unsere Aufgabe als FABU Massivhaus HandelsgmbH: nicht möglichst schnell ein Hausmodell auszuwählen, sondern mit dir herauszufinden, welche Lösung zu deinem Leben und deinem Bauvorhaben passen kann. FABU begleitet Bauinteressierte in Wien und Niederösterreich rund um Massivhausbau, Grundstückssuche und Bau-Beratung.
Du musst dafür noch nicht alle Antworten kennen. Das ist der Sinn eines ersten Gesprächs.
Unverbindliches Beratungsgespräch
FAQ: Mehr Platz für die Familie planen
Eine pauschal richtige Wohnfläche gibt es nicht. Entscheidend sind Personenzahl, gewünschte Zimmer, Homeoffice, Stauraum, Hobbys und eure alltäglichen Gewohnheiten. Ein kompakter, gut organisierter Grundriss kann besser funktionieren als ein deutlich größeres Haus mit ungünstiger Raumaufteilung. Deshalb sollte zuerst geklärt werden, welche Funktionen ihr tatsächlich benötigt – und erst danach, wie viele Quadratmeter daraus entstehen.
Das hängt davon ab, wie ihr langfristig wohnen möchtet. Neben Elternschlafzimmer und Wohnbereich sollte früh über Kinderzimmer, Homeoffice und mögliche Mehrfachnutzungen nachgedacht werden. Bei einem weiteren Kind kann es sinnvoll sein, bereits heute zu überlegen, ob langfristig ein zusätzliches eigenes Zimmer benötigt wird. Räume lassen sich jedoch auch so planen, dass ihre Funktion später wechseln kann.
Ja. Ein gutes Homeoffice muss nicht besonders groß sein. Wichtiger sind Ruhe, Tageslicht, Möblierbarkeit und die Möglichkeit, den Arbeitsplatz dauerhaft eingerichtet zu lassen. Je nach Arbeitsweise kann ein kleines separates Zimmer, ein flexibel nutzbarer Raum oder eine gut geplante Arbeitszone ausreichen.
Vor allem durch Räume, die nicht zu speziell geplant werden. Ein Kinderzimmer kann später zum Büro oder Gästezimmer werden. Ein heutiges Homeoffice kann einmal Schlafraum sein. Auch gut geplante Abstellflächen helfen dabei, Wohnräume in unterschiedlichen Lebensphasen flexibel zu nutzen. Ob bauliche Veränderungen möglich sind, muss dagegen immer am konkreten Grundriss geprüft werden.
Haus und Grundstück sollten möglichst gemeinsam betrachtet werden. Wichtig sind unter anderem Zufahrt, Position des Hauses, nutzbare Gartenfläche, Terrasse, Sonneneinfall und die späteren Wege rund um das Haus. Nicht allein die Grundstücksgröße entscheidet darüber, wie viel Außenraum tatsächlich übrig bleibt.
Nein. FABU führt neben dem Massivhausbau auch Grundstückssuche und Bau-Beratungsservice als Leistungsbereiche. Ein erstes Gespräch kann daher bereits sinnvoll sein, wenn du noch am Anfang stehst und zunächst klären möchtest, welche Art von Haus und Grundstück zu deinem Alltag passen könnte.









