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09.12.20 11:37 Uhr Alter: 38 Tage
Kategorie: Allgemeine News

Winter ist Einbrecher-Zeit: So schützen Sie Ihr Haus!

Gerade jetzt verleitet die dunkle Jahreszeit so manchen Langfinger dazu, sich an fremden Eigentum zu vergreifen. Haben Sie Angst vor Einbrechern? Wir sagen Ihnen, was sie tun können: Neben baulichen Maßnahmen an der Immobilie ist die eigene Achtsamkeit der beste Schutz.

Der Blick auf die polizeiliche Statistik zeigt: Im Jahr 2019 wurde mehr als 87.000-mal eingebrochen oder es zumindest versucht – der dadurch entstandene Schaden: rund 292 Millionen Euro. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten nutzen Einbrecher den Schutz der Dunkelheit, um sich zu Häusern Zutritt zu verschaffen. Moderne Fenster und Türen, Alarmanlagen oder moderne Smart-Home-Technologien leisten einen wichtigen Beitrag, die eigene Immobilie sicherer zu machen. Fast noch wichtiger: Präventive Maßnahmen, die wir mit dem eigenen Verhalten beeinflussen können.

VORAUSSCHAUEND DENKEN

  • Schließen Sie immer Türen und Fenster, wenn Sie das Haus verlassen – selbst dann, wenn es nur wenige Minuten sind. Gekippte Fenster ebenfalls immer schließen.
  • Haustürschlüssel gehören niemals unter die Fußmatte, einen Blumenkübel oder einen Findling. Solche Verstecke werden leicht entdeckt.
  • Sie haben Ihren Haustürschlüssel verloren? Dann wechseln Sie das Schloss aus! Wer moderne Technologien mag: Smarte Türöffner arbeiten bereits mit biometrischem Fingerabdruck.
  • Es klingelt an der Tür? Kontrollieren Sie immer, wer vor der Tür steht. Das gilt vor allem für Zweifamilienhäuser oder Immobilien mit angrenzenden Einliegerwohnungen.
  • Sie fahren in den Urlaub? Fragen Sie Ihre Nachbarn um Mithilfe und lassen Sie den Briefkasten täglich leeren. Die Rollläden schließen Sie am besten niemals komplett. Besser sind Systeme mit Zeitschaltuhr. So imitieren Sie, dass jemand zu Hause ist.
  • So beliebt Urlaubsfotos auf Facebook, Instagram & Co. sind: Einbrecher nutzen die sozialen Medien gerne zur Recherche, ob jemand zu Hause ist. Wir empfehlen Zurückhaltung oder die Nutzung privater Social-Media-Konten, die nur Freunde einsehen können.
  • Mülltonnen, Gartenwerkzeug oder Gartenmöbel: Tatsächlich bietet das Allerlei im Garten Einbrechern ein wichtiges Hilfsmittel für ihren Einbruch. Lassen Sie deswegen so wenig wie möglich draußen liegen.

BAULICHE MASSNAHMEN

  • Diese Verhaltensregeln ergänzen durch bauliche Nachrüstungen den Einbruchschutz. Wie viel man davon umsetzen möchte, entscheidet jeder Eigentümer selbst.
  • Ein beliebter Angriffspunkt für Einbrecher sind Fenster oder Terrassentüren. Gerade die lassen sich aber solide schützen. Mithilfe sogenannter Pilzzapfen machen Sie die Fenster widerstandsfähig und sichern sie vor dem Aushebeln. Auch abschließbare Fenstergriffe sind eine sinnvolle Investition. An durchwurfsicherem Glas arbeiten sich Einbrecher ohne jeden Erfolg ab. Unser Tipp: Sofern Sie neu bauen, besprechen Sie Ihre Anliegen mit unseren regionalen Baupartnern.
  • Wer in eine Alarmanlage investiert, kann auf modernste Smart-Home-Technologien zurückgreifen, die mit zentralen Stationen im Haus, Bewegungsmeldern und zahlreichen Sensoren arbeiten. Über Apps lassen sich die Systeme sogar aus der Ferne steuern.
  • Günstig, aber effektiv sind Bewegungsmelder am Haus. Sie aktivieren bei Bewegung das Außenlicht. Sind Lampen um das Haus herum platziert, schreckt das Licht die Einbrecher ab.
  • Denken Sie beim Einbruchschutz auch an die Einfassung des Grundstücks. Zäune und Eingangstore haben einen abschreckenden Charakter. Dichte Hecken ums Haus sind zwar schön, bieten Einbrechern aber guten Schutz.